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Und welches köstliches Gemüse bekommt man, meist ab April, auch noch auf den Wochenmärkten zu kaufen? Rot-grüner Rhabarber!

Der stand schon bei Oma und Opa hoch im Kurs und gewinnt heute immer mehr junge Fans. Ich liebe Rhabarber und ich koche jedes Jahr reichlich ein, damit ich lange etwas davon habe. Der sauer-fruchtiger Geschmack veredelt Kuchen, Kompott, Getränke und hat dazu noch Inhaltsstoffe, die zur Gesundheit beitragen. Ursprünglich kommt das Blatt-Gemüse aus China und wird nun seit 160 Jahren in deutschen Küchen verwendet.

Rhabarber liefert nur 13 Kalorien pro 100 Gramm und enthält viel Vitamin C, Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium und den verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin. Ideal, um damit eine der täglichen Portionen Gemüse abzudecken.

Roh sollte man aber Rhabarber nie essen, da Oxalsäure enthalten ist.

Rhabarber lässt sich auch wunderbar aufbewahren. So wie Spargel, wickelt man ihn in ein feuchtes Küchentuch, so hält er bis zu einer Woche im Kühlschrank. Wenn man Gemüse noch nach der Saison verwenden will, frierest du ihn einfach ein! Die Stangen werden gewaschen und in Stücke geschnitten. Anschließend füllt man die Stücke in einen Gefrierbeutel oder Dosen. Eingefroren hält er sich hier bis zueinem Jahr.

Et voilà, kann man auch im Winter ein Stück Frühling vernaschen 😉

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