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 …so Mark Mattson, Professor der Neurowissenschaften – schützt die Nervenzellen und stärkt sogar die Nervenverbindungen im Gehirn. Auf diese Weise, bewahrt das Fasten das Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Gleichzeitig verbessert das regelmässige Fasten das Gedächtnis und auch die Stimmung. Um diesen Effekt zu erreichen, reicht ein iFasten. Schon seit einigen Jahrzehnten hat man herausgefunden, dass zwischen Gehirnfunktion und Kalorienaufnahme, ein Zusammenhang besteht. Eine kalorienarme Ernährung stärkt die Nervenverbindungen im Hippocampus und schützt die Nervenzellen vor einer Anhäufung der für Alzheimer typischen Plaque. Der Hippocampus ist der Bereich, der aus dem Erlebten neue Erinnerungen generiert. Wird der Hippocampus zerstört, dann behält der jeweilige Mensch zwar seine alten Erinnerungen, kann aber keine neuen Erinnerungen mehr anlegen. Fasten regt aber auch die Bildung neuer Nervenzellen an.

„Das Fasten ist eine Herausforderung für das Gehirn, und wir glauben, dass das Gehirn auf das Fasten reagiert, indem es bestimmte Funktionen aktiviert, die ihm nicht nur helfen, mit weniger Nahrung zurecht zu kommen, sondern sich auch vor Krankheiten zu schützen“, erklärt Mattson.

„Dies macht auch aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht Sinn, denn gerade wenn Nahrung knapp wird, sollte das Gehirn umso besser in der Lage sein, gut zu arbeiten, damit der jeweilige Mensch rasch eine Lösung bzw. Nahrung finden kann.“

Es reicht hierbei schon ein iFasten aus, dass bedeut das man eins-zwei Tage pro Woche fastet oder täglich in einem gewissen Zeitabstand. Grund dafür – bei jeder Mahlzeit wird Glucose in der Leber in Form von Glykogen gespeichert. Glykogen kann dann – sobald der Blutzuckerspiegel sinkt – zu Glucose zurück verwandelt werden. Wird nichts gegessen, dann ist der Glykogenvorrat nach etwa 12 – 14 Stunden aufgebraucht. Anschliessend beginnt der Körper damit, Fette zu verbrennen. Dabei entstehen u. a. sog. Ketonkörper, die wiederum von den Nervenzellen als Brennstoff verwendet werden können. Ketonkörper beeinflussen die Struktur der Synapsen (Nervenverbindungen) sehr positiv. Auf diese Weise können Lernprozesse, das Gedächtnis und die allgemeine Gesundheit des Gehirns gefördert werden. Isst man jedoch drei mal am Tag und zusätzlich Zwischenmahlzeiten, so wird der Speicher nie aufgebraucht und man produziert nie Ketonkörper.

Das ist auch ein Grund, warum man so gut und nachhaltig Abnehmen kann.

Sport hat ähnliche Auswirkungen wie das iFasten. Wer verstärkt Sport treiben oder körperlich hart arbeiten (Garten umgraben, Bauarbeiten etc.), braucht auch schnell die Glykogenvorräte auf. So treten ähnlich positive Effekte auf die Gehirngesundheit wie beim iFasten oder Fasten ein.

Jetzt einfach so loslegen? Lieber nicht. Denn nicht jeder kann iFasten oder Fasten. Ein ausführliches Gespräch und ein Fragebogen klären ab, ob du iFasten oder Fasten kannst. Wie ein richtiges iFasten oder Fasten funktioniert und wie es dein Gehirn und Gewicht positiv beeinflusst, dass erkläre ich dir jetzt gern in einem persönlichen Gespräch, auch per Telefon. Dazu begleite und unterstütze ich euch beim Fasten, auch bequem von zu Hause aus, per Online Fasten.

Mehr erfahrt ihr hier iFasten und Fastenbegleitung

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